Wie die Sterne in die Kuppel kamen

Mi 27.06.2018 um 20:00 Uhr // Planetarium

Eine Planetariumsreise durch Raum und Zeit

Schon immer hat der Mensch versucht, die Bewegungen des Sternenhimmels abzubilden: Während Steinzeitmenschen in Stonehenge noch tonnenschwere Megalithen dazu nutzten, haben die Griechen mit dem Antikythera-Mechanismus einen „Himmelsrechner“ gebaut, der wie aus einer anderen Zeit stammt. Das Astrolabium war das Taschen-Planetarium der Gelehrten des vorderen Orients und des Mittelalters und im 18. Jahrhundert war das Orrery, ein mechanisches Modell des Sonnensystems, in jeder Studierstube zu finden. Dank „Wunders von Jena“ erstrahlte dann 1923 zum ersten Mal ein künstlicher Sternenhimmel in der Kuppel des Deutschen Museums in München.

Matthias Meier erzählt die Geschichte des Planetariums im Wechsel mit Gernot Meiser, der die Himmelsphänomene, die mit dem jeweiligen Geräten dargestellt werden konnten, an der Kuppel des PLANETARIUM Durlach erklärt.

Ein Fulldome-Vortrag von Matthias Meier und Gernot Meiser.

Eintritt: 8 € Erwachsene, 5 € Ermäßigte, 16 € Familien bis 4 Personen

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