OrgelFabrikVerein präsentiert:

 

Do 29.09.2022 um 19:00 Uhr // OrgelFabrikSalon

KlezmerTouchProject // LESUNG MIT KLEZMER-MUSIK

+++ ACHTUNG, DIESE VERANSTALTUNG IST vom 22. auf den 29.9. VERLEGT WORDEN! DER TRAVELSLAM ENTFÄLLT +++

Geschichten aus einem Friseursalon

Mit warmherzigem Humor und berührender Melancholie beschreibt Lizzie Doron in ihrem Roman „Ruhige Zeiten“ das Schicksal von Überlebenden der Shoah, die sich in einem Friseursalon in Tel-Aviv treffen. Der Friseursalon wird zu einem Ort, an dem all jene, die sonst Zuflucht im Schweigen suchen, plötzlich zu erzählen beginnen.

Die Textpassagen werden gelesen und musikalisch umrahmt von den MusikerInnen des KlezmerTouchProject: Barbara Kohl (Flöte, Saxofon), Helga Betsarkis (Akkordeon), Dirk Bretschneider (Klarinette) und Boris Reznik (Kontrabass)
Regie: Boris Reznik

Trailer auf YouTube: https://youtu.be/r-pWmrofOSc

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.

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Sa 15.10.2022 um 19:30 Uhr // Nikolauskapelle

Ernst Pilick | "... noch zehn Minuten bis Buffalo..."

Ein Balladenabend

Wir freuen uns, dass Ernst Pilick wieder bei uns einen Rezitationsabend geben wird. Hat er uns in den zurückliegenden Jahren mit Wilhelm Busch, Eugen Roth, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Christian Morgenstern u.a. innerhalb unsere DonnerstagsReihe beglückt. Nun mit einem Balladenabend.

Ernst Pilick, Jahrgang 1927, ist nach wie vor mit alten und mit neuen Programmen auf Tournee. Und weil die Knie nicht mehr so wollen, findet dieser Abend in der ebenerdigen Nikolauskapelle statt. Wir freuen uns, Sie und Ihre Freunde und Freundinnen an diesem besonderen Abend begrüßen zu
dürfen!

Veranstaltungsort:
Nikolauskapelle am Basler Tor, Basler-Tor-Str. 6, 76227 Karlsruhe-Durlach
Eintritt: 8 €
Ermäßigt: 5 €

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Do 20.10.2022 um 20:00 Uhr // OrgelFabrikSalon

GEORG FELSBERG // LESUNG

Georg Felsberg liest

Felsberg Lesung

Bing Sing hatte eine sehr schöne Tochter. 
Als sie vierzehn Jahre alt wurde, überlegte er, an wen er sie verheiraten könne. An diesen Prinzen oder an jenen? Durch einen unglücklichen Irrtum im Management seines Hofes wurde die Tochter zwei Prinzen zur Heirat angeboten. Beide Prinzen akzeptierten und reisten mit großem Gefolge an. Sie lagerten, außerhalb der Stadt, an verschiedenen Plätzen. Als Bing Sing erkannte, dass beide Prinzen seine Tochter begehrten, gab es für ihn nur einen Ausweg, um einen Krieg zu verhindern… Merkwürdig fremd erscheint einem Europäer, was in Asien als Lösung in Konflikten angeboten wird. Wer liebt, wer wird entführt, warum steht das steinerne Symbol einer Freundschaft vor einem Abgrund?

Beobachtet und aufgeschrieben auf vielen Reisen rund um den indischen Subkontinent von Georg Felsberg, früher TV-Journalist in der ARD.

www.georg-felsberg.de.rs

Eintritt frei. Eine Spende erbeten für ein Hilfsprojekt in Bangladesch.

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.

   

Do 17.11.2022 um 19:30 Uhr // OrgelFabrikSalon

MARION METTERNICH // ZAUBERSHOW

M wie Magie – Zaubershow

Magie im Mix aus zeitlosen Klassikern und unglaublicher Fingerfertigkeit. Alles was die schlagfertige Badenerin an ihrer Profession liebt, in einem liebe- und humorvollen Überraschungspaket an Magie vereint. Hochkarätige Zauberkunst gepaart mit charmanter Comedy – was Marion Metternich auf der Bühne zelebriert, ist erstklassiges Entertainment. Wie keine Zweite zieht sie ihre Gäste in den Bann und schafft eine sympathische, magische Bindung zwischen sich und dem Publikum. Und dieses erlebt so manches Wunder am eigenen Leib – da gehen Träume in Erfüllung und mancher Verstand verloren. Mitmachen heißt die Devise! „Den Schalk im Nacken, die Fingerfertigkeit in der Hand.“ (BNN)

www.diezauberin.de

Eintritt 12 EUR, Kartenreservierung über www.orgelfabrik-verein.de/karten – Bitte informieren Sie sich dort auch rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Restkarten an der Abendkasse.

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.

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Do 24.11.2022 - So 27.11.2022 um 17:00 Uhr // OrgelFabrikSalon

AUSSTELLUNG // MARTIN PÖLL

PARFUM // MARTIN PÖLL

Pöll ist Sammler. Durchstreift den Wald, die Wiesen, konserviert das Harz der Bäume, das feinziselierte Muster der Seerosenblätter. Beobachten, auswerten, formen. Er ist ein Künstler, der die Schnittstelle von Material und Form erforscht. Das Material der Natur ist Ursprung von Skulptur. Pöll erweist dem Material Referenz, indem er es zuweilen belässt, wie es ist. (Text Thomas Schoenberger)

www.martinpoell.com/de

Vernissage Do 17 Uhr, Fr 15 – 20 Uhr, Sa/So 15 – 20 Uhr, Eintritt frei

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.

   

Fr 02.12.2022 - So 04.12.2022 um 18:00 Uhr // OrgelFabrikHalle

ARTVENT#20

HERZLICH WILLKOMMEN…

… zu ARTVENT#20 im Jahr 2022: Anmeldungen von Kunsthandwerker:innen und Designer:innen mit Bewerbungsformular, welches hier ab Juni 2022 heruntergeladen werden kann. 

 

   

Do 08.12.2022 - So 11.12.2022 um 00:00 Uhr // OrgelFabrikSalon

AUSSTELLUNG // IRMELA OSTHUS

CHAOS UND ORDNUNG // IRMELA OSTHUS, MALEREI

Sehen und Erleben geben Anlass, sich mit Masse, Dynamik und Struktur auseinanderzusetzen.
Der kraftvolle Aufbau einer Welle und plötzliche Sturz, der langsame Wuchs eines Baumes, und Zerfall seiner Kraft werden zu malerischem Inhalt. Zeit wird in Form von Unfertigkeit, Zufall und Prozess auf der Leinwand sichtbar.

Vernissage Do 18 Uhr, Fr 15 – 20 Uhr, Sa/So 11 – 18 Uhr, Eintritt frei

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.

   

Do 08.12.2022 - Mo 19.12.2022 um 18:00 Uhr // OrgelFabrikHalle

AUSSTELLUNG // HOME ie

Künstler:innen: Imma, Peco Kawashima, Nao Kikuchi, Chiharu Koda, Rina Kurihara, Hiroshi Oka, Yukiko Oyama, Nozomi Tanabe

Durch unsere eigenen Erinnerungen und Erfahrungen genießen wir, die japanischen Künstler:innen, auch in diesem Jahr die Genugtuung des Schaffensprozesses. Am Ende des Jahres versammeln wir uns in der Orgelfabrik in Durlach mit unseren jeweiligen Kunstwerken, geschaffen in unseren jeweiligen Ateliers. Es ist, als würden wir die Ernte aus unserer Saat des vergangenen Jahres einbringen oder uns gegenseitig mitteilen, wie die Ernte ausgefallen ist. Außerdem ist es auch ein wichtiger Zeitpunkt, das Ende des Jahres, um das neue Jahr zu begrüßen. Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere Ernte.

VERNISSAGE DO. 08.12.2022 um 18 Uhr
FINISSAGE SO. 18.12.2022 um 13-18 Uhr
EINTRITT FREI

Öffnungszeiten: 
Fr. 09.12. 14-18 Uhr
Sa. 10.12. 11-20 Uhr (mit Origami-Workshop)
So. 11.12. 13-18 Uhr (mit Kalligraphie-Workshop)
Mi. 14. – Fr. 16.12. 14-18 Uhr
Sa. 17. 11-20 (mit Hanafuda-Workshop)

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. 

   

Do 15.12.2022 um 19:30 Uhr // OrgelFabrikSalon

ZUM KUCKUCK MIT KARLSRUHE

Ein Vortrag von Matthias Meier

Gerwig und Eisenlohr – oder wie zwei Karlsruher die Kuckucksuhr erfanden

Wer zum Kuckuck hat denn nur die Kuckucksuhr erfunden? Es waren zwei Karlsruher, der Bauingenieur Robert Gerwig und der Architekt Friedrich Eisenlohr, die um 1850 entscheidend dazu beigetragen haben, dass die Schwarzwalduhr ihre heutige Form erhielt und (wieder) zum Exportschlager wurde.

Matthias Meier erzählt von der Schwarzwälder Uhrenindustrie, ihrer Krise, den Rettungsplänen Robert Gerwigs und der Designidee Friedrich Eisenlohrs, die perfekt den Nerv der Zeit beim Aufbruch in das Bahnzeitalters traf. Stück für Stück wird der Mythos der Kuckucksuhr zerlegt und erklärt, warum ein Kuckuck und nicht ein Hahn die Stunden ankündigt, warum das Schwarzwaldhäuschen ein Bahnhäuschen ist und warum die heute so biedere Uhr damals High-Tech war.

Eintritt frei – Spenden willkommen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann.

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.