OrgelFabrikVerein präsentiert:

 

Fr 02.12.2022 - So 04.12.2022 um 18:00 Uhr // OrgelFabrikHalle

ARTVENT#20

HERZLICH WILLKOMMEN

ARTVENT#20 im Jahr 2022
Kunst & Handwerk – Handwerk & Kunst

Für alle, die das Besondere lieben! Zum 20. Mal veranstaltet der Verein „Die OrgelFabrik – Kultur in Durlach e.V.“ wieder hoffnungsvoll, in diesem Jahr am zweiten Adventswochenende den legendären, etwas anderen Weihnachtsmarkt „ARTVENT Kunst & Handwerk – Handwerk & Kunst“. Wir öffnen die Halle der Orgelfabrik in Durlach für regionale und überregionale Aussteller:innen und werden die Ausstellungsplätze in der Halle und in den drei Räumen der ersten Etage locker verteilen. Freuen Sie sich mit uns, dass ARTVENT wieder möglich ist!

Der OrgelFabrikVerein freut sich schon jetzt auf alte Bekannte und neue Gesichter und begrüßt Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden recht herzlich und verwöhnt Sie im OrgelFabrikCafé mit Kaffee und leckeren Kuchen. 

Öffnungszeiten: Freitag 18.00 bis 20.00 Uhr, Samstag/Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr – Eintritt frei!

UNSERE KÜNSTLER:INNEN im Jahr 2022:

Atelier Alberti, UNIKAT-MODE // Bärbel Falk, HANDGESTRICKTE  SILBERKETTEN // Wollwerk, STRICKSACHEN // Johanna Reutter, TEXTILE KREATIONEN // Stephanie Kohls, FUCHSBAUKERAMIK // Karin Bauer, DESIGN & KALLIGRAPHIE // Grombacher Drechselscheune, KLEINE KUNSTWERKE AUS HOLZ // Goldstück Karlsruhe, HANDGEZEICHNETE  MOTIVSTOFFE // Andrea Canzler, ORIGAMI // Barbara Merzdorf, bm-manufaktur // Sabine Combé, HUTDESIGN // Heidemarie Scherer, HERZIGES AUS STOFF & PAPIER // Azezana, HANDGEWEBTE SEIDENSCHALS AUS AFGHANISTAN // Durlacher Allerlei, HANDWERKLICHES // defiorella, GLÜCKWUNSCHKARTEN IN 3D // Kinderschar, MICHELMÜTZEN FÜR GROSS & KLEIN // TAK KAMPOT, PFEFFER // Takaso Azusa, GESCHIRR UND UNIKATE AUS TON // Silke Herzer, HONIG FÜR DICH, // TIN SPIRIT, upcycling-Produkte

RAHMENPROGRAMM:

AUSSTELLUNG AUF DER GALERIE:

Die Galerie wird in diesem Jahr an allen Tagen von Tom Boller bespielt, seine Ausstellung heisst „Karlsruher An- und Draufsichten“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 02.12.2022, 18.00 Uhr
Quellenkapelle

Die Quellenkapelle hat Stücke und eigene Bearbeitungen von Bartók, Bach, Gismonti, Kohan, Villa-Lobos, Mulligan und anderen im Gepäck. Sie spürt seit 2020 gemeinsam der Frage nach, wie die Welt klänge, wenn es keine Genre-Grenzen wie Klassik, Folklore oder Jazz, sondern einfach nur staunenswert schöne Musik gäbe. Die Quellenkapelle sind: Christiane Weber: Akkordeon; Dirk Bretschneider: Sopransaxofon, Bassklarinette, Flöte; Sönke Frank: Baritonsaxofon

Samstag, 03.12.2022, 15.30 Uhr
Alois Fleig, Schwarzwälder Drehorgler

Sonntag, 04.12.2022, 16.00 Uhr
Frauenvokalensemble Bela Rado

Das  Karlsruher Frauenvokalensemble „Bela Rado“ entstand vor etwa 30 Jahren aus dem Wunsch heraus, sich der Folklore Bulgariens nicht nur tänzerisch, sondern auch gesanglich anzunähern. Vorbilder des Ensembles waren bulgarische Frauenchöre wie der berühmte „Le Mystère des Voix Bulgares“.

Das Repertoire wurde durch Eigenkompositionen des aus Bulgarien stammenden Musikers und Dirigenten Dimitar Gougov erweitert, der den Chor viele Jahre leitete, bevor mit der Sängerin und Stimmbildnerin  Anette Schneider eine neue kompetente Leitung gefunden werden konnte.

Die Lieder spiegeln die enorme Vielfalt der Folklore Bulgariens wider, die in ihrer Harmonik, Rhythmik und Gesangstechnik einmalig ist und sich elementar von der westeuropäischen Volksmusiktradition unterscheidet. So bilden dissonante Harmonien, ungerade und wechselnde Rhythmen oder ornamental verzierte Solostimmen das Fundament der Chorsätze, die in hiesigen Ohren ungewohnt erscheinen und den einzigartigen Zauber dieser Musik ausmachen.

 

 

   

Do 08.12.2022 - So 11.12.2022 um 00:00 Uhr // OrgelFabrikSalon

AUSSTELLUNG // IRMELA OSTHUS

CHAOS UND ORDNUNG // IRMELA OSTHUS, MALEREI

Sehen und Erleben geben Anlass, sich mit Masse, Dynamik und Struktur auseinanderzusetzen.
Der kraftvolle Aufbau einer Welle und plötzliche Sturz, der langsame Wuchs eines Baumes, und Zerfall seiner Kraft werden zu malerischem Inhalt. Zeit wird in Form von Unfertigkeit, Zufall und Prozess auf der Leinwand sichtbar.

Vernissage Do 18 Uhr, Fr 15 – 20 Uhr, Sa/So 11 – 18 Uhr, Eintritt frei

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.

   

Do 08.12.2022 - So 18.12.2022 um 18:30 Uhr // OrgelFabrikHalle

AUSSTELLUNG // HOME ie

Künstler:innen: Imma, Peco Kawashima, Nao Kikuchi, Chiharu Koda, Rina Kurihara, Hiroshi Oka, Yukiko Oyama, Nozomi Tanabe

Durch unsere eigenen Erinnerungen und Erfahrungen genießen wir, die japanischen Künstler:innen, auch in diesem Jahr die Genugtuung des Schaffensprozesses. Am Ende des Jahres versammeln wir uns in der Orgelfabrik in Durlach mit unseren jeweiligen Kunstwerken, geschaffen in unseren jeweiligen Ateliers. Es ist, als würden wir die Ernte aus unserer Saat des vergangenen Jahres einbringen oder uns gegenseitig mitteilen, wie die Ernte ausgefallen ist. Außerdem ist es auch ein wichtiger Zeitpunkt, das Ende des Jahres, um das neue Jahr zu begrüßen. Bitte werfen Sie einen Blick auf unsere Ernte.

VERNISSAGE DO. 08.12.2022 um 18:30 Uhr
FINISSAGE SO. 18.12.2022 um 13-18 Uhr
EINTRITT FREI

Öffnungszeiten: 
Fr. 09.12. 14-18 Uhr
Sa. 10.12. 11-20 Uhr (mit ORIGAMI-Workshop)
So. 11.12. 13-18 Uhr (mit SHŌDO/Kalligraphie-Workshop)
Mi. 14. – Fr. 16.12. 14-18 Uhr
Sa. 17. 11-20 (mit BŌZU-MEKURI/japanisches Kartenspiel-Workshop)

Workshops jeweils ab 13 und 15 Uhr mit je maximal 5 Personen. Teilnahme nur mit Anmeldung!
E-Mail: home.durlach@gmail.com / Tel: 0157 3888 1472

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. 

   

Do 15.12.2022 um 19:30 Uhr // OrgelFabrikSalon

ZUM KUCKUCK MIT KARLSRUHE

Ein Vortrag von Matthias Meier

Gerwig und Eisenlohr – oder wie zwei Karlsruher die Kuckucksuhr erfanden

Wer zum Kuckuck hat denn nur die Kuckucksuhr erfunden? Es waren zwei Karlsruher, der Bauingenieur Robert Gerwig und der Architekt Friedrich Eisenlohr, die um 1850 entscheidend dazu beigetragen haben, dass die Schwarzwalduhr ihre heutige Form erhielt und (wieder) zum Exportschlager wurde.

Matthias Meier erzählt von der Schwarzwälder Uhrenindustrie, ihrer Krise, den Rettungsplänen Robert Gerwigs und der Designidee Friedrich Eisenlohrs, die perfekt den Nerv der Zeit beim Aufbruch in das Bahnzeitalters traf. Stück für Stück wird der Mythos der Kuckucksuhr zerlegt und erklärt, warum ein Kuckuck und nicht ein Hahn die Stunden ankündigt, warum das Schwarzwaldhäuschen ein Bahnhäuschen ist und warum die heute so biedere Uhr damals High-Tech war.

Eintritt frei – Spenden willkommen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann.

Coronabedingungen:

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig, ob die Veranstaltung stattfinden kann. Die zulässige Besucherzahl richtet sich nach den am Veranstaltungstag geltenden Corona-Richtlinien. Restkarten an der Abendkasse.