Die Orgelfabrik – Kultur in Durlach e.V. präsentiert:

 

So 02.02.2020 um 11:00 Uhr // Orgelfabrik Salon

BAROCK BIS NACHKRIEGSZEIT

Sonntags-Matinée – Gitarrenkonzert mit Artur Miranda Azzi

Artur Miranda Azzi ( *1992 in Brasilien) erlernte das Gitarrenspiel zunächst bei seinem Vater, bevor er bei dem außergewöhnlichen brasilianischen Gitarristen Fabio Zanon studierte. Nach seinem Bachelorabschluss und dem Gewinn mehrerer wichtiger Wettbewerbe in Brasilien bekam er die Möglichkeit mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums bei Tilman Hoppstock in Deutschland zu studieren, wo er seit 2016 lebt. In seinem Heimatland ist er bereits in vielen wichtigen Konzertsälen aufgetreten und gilt als einer der herausragendsten Gitarristen seiner Generation. Momentan studiert Artur Miranda Azzi an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

Eintritt 15/8 €

   

Do 20.02.2020 um 19:00 Uhr // Orgelfabrik Salon

LESUNG MIT MUSIK

Text trifft Ton zu Wandel und Wirren

Das Projekt „Text trifft Ton“ feiert im Salon der Orgelfabrik eine Premiere. Es präsentiert im Rahmen der DonnerstagsReihe erstmals sein neues Programm „Wandel und Wirren“. Andrea Sauermost und Mathias Tröndle lesen dabei Gedichte und Texte zu persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Veränderungen vor. Sie beleuchten mit literarischen Zeugnissen deren Chancen und die Wirren, die mit ihnen einhergehen. Für den musikalischen Ton sorgt Steffen Kinz (Gitarre und Gesang).

Eintritt 8/6 €

   

Do 19.03.2020 um 19:30 Uhr // Orgelfabrik Salon

SCHWANENGESANG

Ernst Pilick rezitiert Anton Tschechow

Mit der Premiere von drei Einaktern des russischen Schriftstellers Anton Tschechow kehrt Ernst Pilick in diesem Jahr in den OrgelFabrikSalon zurück. In drei ganz verschiedene Charaktere, die sich allesamt in einer persönlichen Krise befinden und dabei den gesamten Sinn ihrer Existenz in Frage stellen, fühlt sich der Ausnahmeschauspieler samt aller emotionaler Berg- und Talfahrten ein. In „Über die Schädlichkeit des Tabaks“, „Tragödie wider Willen“ oder „Schwanengesang“: Ernst Pilick begeistert ausnahmslos. Und um es mit den Worten von Tschechow zu sagen: „Die Kunst kennt kein Alter!“

Eintritt 8/5 €