DonnerstagsReihe im Salon
Fr. 01.05.2026 - So. 03.05.2026
>wandler< // Ausstellung
Martin Pfeiffer/mar+
Die Ausstellung mit dem Titel >wandler< versammelt medial unterschiedliche Objekte und Bilder, die sowohl in ein Verhältnis zum Raum als auch in eine ästhetisch und inhaltlich spannungshaltige Beziehung zueinander gestellt sind.
martin pfeiffer/mar+ hat an der Staatlichen Akademie der Künste in Stuttgart Grafik und Malerei und an der Universität Stuttgart Kunstgeschichte im Lehramt studiert und war bis 2022 als wissenschaftlicher und künstlerischer Mitarbeiter am Institut für Kunst an der PH-Karlsruhe tätig. Seine projektorientierte Arbeit lotet imaginative Räume aus und versucht jene Energie produktiv zu machen, die aus der Differenz zwischen Erwartung und Ereignis entsteht.
Aus Sicherheitsgründen können sich max. 4 Personen im Ausstellungsraum aufhalten.
Vernissage: 30. April 2026, 18 Uhr
Fr/Sa/So 15 – 20 Uhr, Eintritt frei
Do. 07.05.2026 um 19:30 Uhr
Bescht offf!
„Abschiedsvorlesung” mit Adin Hassa
„Bescht offf!“ so lautet der Titel der „Abschiedsvorlesung“ des Dorlacher Mundartverzählers, Vertreter der schelmischen Geschichtsschreibung (die es in Wirklichkeit wahrscheinlich gar nicht gibt) und kabarretistischen Liedermachers und ehemaligen SWR Redakteurs Adin Hassa.
Natürlich ist es keine Vorlesung über Mundart, wie sie vielleicht an der Uni stattfinden würde!
„Hajo, des kamma sage! S` isch me annerscht“.
Also eine Lesung der besten Geschichten aus den drei Mundartbändlein?
„Gnau: Vazähl ma nix; Du kannsch ma viel vazähle und Komm vazähl“. Do hol i s Beschte raus.“
Gut! Wann und wo findet das Ganze statt?
„Ha, wie imma, in de Orgelfabrik“
Und danach ist wirklich Schluss?
„Des kannsch ma awwer glawe, mit Siebzig muss a mol Schluss sei.
Vaschtehsch wie i moin?“
Eintritt frei – Spendenbasis
Do. 18.06.2026 um 19:30 Uhr
KlezmerTouch
KlezmerTouch
KlezmerTouch ist eine von Boris Reznik (Kontrabass, Gitarre), Helga Betsarkis (Akkordeon) und Barbara Kohl (Querflöte, Saxophone) gegründete Formation, die Klezmermusik auf impulsive und vielfältige Weise interpretiert, arrangiert und mit weiteren Genres (Swing, Blues) verwebt.
Die MusikerInnen sind auf einer eindrücklichen Entdeckungsreise hin zur eigenen Stimme und bringen auch eigene Musikstücke sowie Lieder auf Jiddisch, Russisch und Deutsch zu Gehör. Ob in ihrer Musik die lebensfrohen Melodien der Klezmorim tanzen oder melancholisch, zart ironisch jiddisch Weisen klingen, gleichwohl schwingt immer die zeitlose Liebeserklärung an die menschliche Seele und das Leben mit.
